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Briefmarke online: E-POST und tybird im Funktions- und Kostenvergleich

Zugegeben, die Idee der ePost ist nicht neu, sondern wird unter anderem auch von der Deutschen Post AG im Rahmen des ePost-Brief-Programms umgesetzt. Nichtsdestotrotz hebt sich die virtuelle Poststelle von tybird an vielen Stellen deutlich ab und bietet zusätzliche spannende Möglichkeiten für Unternehmen. Grund genug also, einen direkten Vergleich beider ePost-Systeme vorzunehmen und zu zeigen, dass tybird für Unternehmen eine attraktive Alternative ist.

Ein Konzept, das tybird und den ePost-Service verbindet

Fakt ist, tybird und die Deutsche Post AG setzen darauf, Unternehmen das Drucken, Kuvertieren und Frankieren von Briefsendungen abzunehmen. Auch das Ziel ist klar: Zeit- und Kostenersparnis. Für die bequeme Umsetzung bietet tybird gleich mehrere Anbindungsoptionen, mit deren Hilfe die Dokumente an die tybird-Cloud übertragen und in den Versandprozess gegeben werden.

Wir bieten Unternehmen mit unserem hauseigenen Druckertreiber, einer individuell anpassbaren Entwicklerschnittstelle (API) und der direkten Integration per Plugin in CRM-, ERP- und anderweitige Applikationen drei Optionen an. So ist es möglich, den Prozess direkt aus der gewohnten Softwareumgebung heraus anzustoßen. Und das ganz bequem ohne zusätzliche Hardware.

Das Angebot der Post bietet hingegen den Zugang per Browser, eine API und Plugin-Zugriff über eine überschaubare Anzahl an Applikationen. Nach der Übersendung in die Cloud erfolgt in beiden Fällen das Drucken, Kuvertieren und Frankieren. Allerdings ist für den ePost-Versand aus dem Unternehmen heraus die E-POSTBUSINESS BOX der Deutschen Post AG eine Grundvoraussetzung.

Für Unternehmen ist das nicht nur gleichbedeutend mit einem weiteren Stück Hardware, sondern auch mit zusätzlichen Kosten. Exakt 290 Euro fallen hier für die Erstanschaffung des Geräts an. Hinzu kommen jeweils 19 Euro monatlich als Lizenz- und Servicepauschale. Gerade, wenn Sie mehrere kleinere Unternehmen haben, geht dieser Punkt ins Geld.

Was macht tybird anders?

Während sich die Deutsche Post AG mit ihrem ePost-Service auf ihre Kernkompetenz als Post- und Versanddienstleister beschränkt, geht tybird wesentlich weiter. Anders als der ePost-Service, der für die breite Masse konzipiert ist und sich vornehmlich auf den Digitalversand und den Empfang von ePost-Briefen fokussiert, bieten wir Unternehmen ein digitales Postmanagement-System. Dieses ist speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten und unterstützt Sie durch den gegebenen Funktionsumfang auch in betriebswirtschaftlicher und administrativer Hinsicht.

Das Dashboard, das Sie ohne zusätzliche Software von überall aus aufrufen können, ermöglicht Ihnen die bequeme Verwaltung all ihrer Briefe. Dabei bekommen Sie via Statistiken nicht nur angezeigt, welcher Ihrer Mitarbeiter aus welchem System wie viele Briefe versendet. Vielmehr nutzen Sie zusätzliche Filteroptionen für das Auffinden spezieller Schreiben, richten Freigabeoptionen für Schriftstücke ein oder definieren Zugriffs- und Nutzerrechte für tybird. Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich, von Auszubildenden versendete Briefe vor dem Versenden durch einen Vorgesetzten kontrollieren zu lassen.

Ein weiterer großer Unterschied zum ePost-Service ist, dass tybird keine DV-Freimachung verlangt. Gerade die Anbringung des entsprechenden QR-Codes im Sichtfenster ist für viele Unternehmen eine große Hürde, da die eingesetzten Softwaresysteme die korrekte Aufbringung an der vorgesehenen Stelle nicht garantieren können. Bei tybird müssen Sie sich darum keine Gedanken machen, denn hier wird die Briefmarke einfach auf das Kuvert aufgedruckt. Auch der internationale Versand ist bei der Deutschen Post deutlich komplizierter geregelt, während es bei tybird mit Ausnahme des Preises keinen Unterschied zum nationalen Versand gibt.

Volle Kostenkontrolle bei tybird

Bei tybird behalten Unternehmen jederzeit ihre Kosten im Blick. Dafür sorgt unter anderem eine detaillierte Statistik, welche die Einzel- und Gesamtkosten auflistet. Damit behalten Sie nicht nur ein Auge auf die Gesamtausgaben, sondern auch auf die von einzelnen Mitarbeitern oder Abteilungen verursachten Kosten. Dieser entscheidende betriebswirtschaftliche Punkt fehlt dem ePost-Service der Deutschen Post AG. Ein weiterer Unterschied zwischen beiden Systemen ergibt sich aus der Abrechnungsweise.

Während Geschäftskunden bei der Nutzung des ePost-Systems am Monatsende schlicht eine Rechnung präsentiert bekommen, setzen wir auf umfangreiche Statistiken. Damit haben Sie bei tybird die volle Kostenkontrolle und werden am Monatsende nicht von einer Rechnung überrascht. Zudem können Unternehmen ihr Konto bei tybird ohne großen Zeitaufwand auch per Sofortüberweisung, Mastercard, Visa, American Express oder Paypal aufladen.

Kosten - ePost-Service versus tybird

Anders als die Deutsche Post AG bieten wir unseren Geschäftskunden sowohl für den nationalen als auch für den internationalen Briefversand mit einem Klick die vier Service-Pakete "Bronze", "Silber", "Gold" und "Platin" an.

In Abhängigkeit von der Anzahl der monatlich versendeten Briefe profitieren Sie somit von einer Preisstaffel, während für den ePost-Brief keine Mengenstaffel angeboten wird. Wer nur einen einzigen Brief mit maximal 3 Blatt im Monat versendet, zahlt im tybird-Bronze-Paket inklusive Porto und Material sowie der Arbeitskosten 80 Cent. Hier hat die Deutsche Post mit 59 Cent die Nase vorn.

Dank unserer Preisstaffel schmilzt dieser Vorsprung aber Stück für Stück zusammen, je mehr Briefe Sie im Monat versenden. In unserem Silber-Paket (ab 100 Briefe) sind es nur noch 70 Cent. Ab 1.000 Briefen im Rahmen unseres Gold-Pakets sind es lediglich noch 68 Cent und in unserem Platin-Paket (ab 10.000 Briefen im Monat) liegen die Gesamtkosten pro versendetem Brief noch bei 65 Cent.

Der Kostenteufel steckt im Detail

Aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Denn, zu den reinen Abwicklungskosten müssen Unternehmen bei der Deutschen Post noch die Anschaffungs- und Lizenzkosten für die E-POSTBUSINESS BOX hinzurechnen. Angenommen Sie verschicken 100 Briefe im Monat. Dann zahlen Sie bei tybird lediglich 70 Cent pro Sendung. Beim ePost-Service der Deutschen Post zahlen Sie zu den 59 Cent für den Service hingegen nochmals 19 Cent zusätzlich pro Brief.

Dieser Betrag ergibt sich aus der Lizenz-Gebührt für die E-POSTBUSINESS BOX. Und damit ist noch nicht Schluss. Berechnen Sie nämlich noch die Anschaffungskosten mit ein und legen diese beispielsweise auf 5 Jahre um, kommen weitere 4,83 Cent pro Brief hinzu. Damit kostet Sie eine einzelne Sendung in diesem Szenario 83,83 Cent. Mit tybird sparen Sie also bares Geld.

Besonderheiten bei Kompakt- und Großbriefen

Bei Kompakt- und Großbriefen ist tybird mit 95 Cent bzw. 1,55 Euro sogar ab dem ersten Brief günstiger als die Deutsche Post AG. Diese ruft schon für einen einseitigen Kompaktbrief 1,03 Euro auf, während für einen Großbrief 2,02 Euro fällig werden.

Auch hier vergünstigt sich unser Angebot dank der tybird-Preisstaffel zunehmend. Besonders groß ist die Kostenersparnis insbesondere bei Großbriefen dann, wenn Sie weniger als 10 Blatt pro Großbrief versenden. Denn das ePost-Angebot ist bereits inklusive 10 Blatt mit 2.02 Euro kalkuliert. Und das ganz gleich, ob Sie nur eine oder zwei Seiten versenden möchten oder das Kontingent an Inklusivseiten voll ausschöpfen.

Fazit - tybird ist die ganzheitliche Alternative

Die einfache Handhabung ohne zusätzliche Soft- und Hardware macht tybird zur idealen ePost-Service-Alternative insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Umfangreiche Verwaltungsfunktionen und Statistiken sorgen zudem dafür, dass Sie immer die Kontrolle und den Überblick über Ihre Kosten haben. Und auch diese liegen nicht zuletzt aufgrund der entfallenden Kosten für die Hardware und die Lizenz-Gebühren in den meisten Praxisfällen unter dem Niveau des ePost-Service der Deutschen Post AG. Ein klarer Punktsieg für das Gesamtpaket von tybird.

E-POST ist eine Marke der Deutsche Post AG.

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